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Aargauischer Gewerbeverband
Gewerbehaus
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Willkommen beim aargauischen Gewerbeverband

Startseite Aktuell Vernehmlassungen abgeschlossen

Einführung einer statischen Waldgrenze;

Änderung des Aarg. Waldgesetzes und Richtplananpassung


Departement:

Bau, Verkehr und Umwelt



Verfahrenseröffnung:

20.01.2017

Frist für Gewerbevereine und Berufsverbände:

16.03.2017

Behandlung in der Geschäftsleitung:

23.03.2017

Einreichungsfrist:

21.04.2017

Kurzbeschrieb:

Basis für die Abgrenzung von Wald bildet die Bundesgesetzgebung über den Wald. Die geltenden kantonalen Ausführungsbestimmungen legen fest, dass jede Bestockung, welche grösser als 600 m2, breiter als 12 m und älter als 15 Jahre ist, rechtlich als Wald gilt. Entstehung, Nutzungsart und Bezeichnung im Grundbuch sind nicht massgebend. Somit "bricht" Wald sämtliche andere Nut-zungsarten einer Fläche. Diese dynamische Waldabgrenzung soll durch eine statische Waldgrenze ersetzt werden. Dazu sind eine Änderung des kantonalen Waldgesetzes und eine Richtplananpas-sung notwendig. Die Voraussetzung dazu bildet die 2013 verabschiedete Änderung der Bundesge-setzgebung über den Wald. Innerhalb und angrenzend an das Baugebiet wurden die statischen Waldgrenzen bereits 1998 erfolgreich eingeführt. Materiell ändert im Wesentlichen nur § 3 (ergänzt mit 3a und 3b) des Aargauischen Waldgesetzes. Bei den restlichen Änderungen handelt es sich um Anpassungen an diesen Paragrafen im Zusammenhang mit Abläufen und Rechtsschutzbestimmun-gen. In der Anpassung des Richtplans wird festgehalten, dass für das gesamte Kantonsgebiet statische Waldgrenzen gelten.

 

 

Stellungnahme